M2 | Playing & Producing

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Inhalt

Dieses Modul ist der ultimative Grundstein für das eigene Produzieren. Hier lernst du mit Ableton Live alles über das grundsätzliche Spielen und Produzieren. Lerne nicht nur worauf es ankommt, sondern auch die vielzahl an Möglichkeiten kennen, dich musikalisch auszudrücken.

Voraussetzung

Geeignet für alle ohne oder mit nur gering vorhandenenen Produzierkenntnissen. Du solltest aber eine funktionierende Version von Ableton Live laufen haben und dich dort zurecht finden. Falls das nicht der Fall ist, lerne zunächst M1.

Kapitel 1 | Settings & Voreinstellungen

Damit im Weiteren diverse Settings vernünftig eingestellt werden können, sollten wir zunächst einen Blick darauf werfen. Wir zeigen, wo man überall in Live etwas einstellen kann und was du an dieser Stelle noch dazu wissen solltest.

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Kapitel 2 | Recording Basics

Gibt es etwas musikalischeres in der Produktion, als das tatsächliche Aufzeichnen / Recorden von dem was man als Künstler performed? Wohl kaum! Deshalb ist es schön, wenn wir gleich damit beginnen.

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Kapitel 3 | Play & Record MIDI

Wir schauen zunächst auf das Spielen und Einfangen von MIDI. Mit internen virtuellen Instrumenten kannst du musikalisch sofort losgegen und Klänge erzeugen und Musik machen.

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Kapitel 4 | Play & Record Audio

Auf MIDI folgt ganz klar das Einbringen von Audio. Bereits für gutes Geld bekommt man aktuell schon solide Hardware-Klangerzeuger, die man mit Audiospuren zum Musikmachen einfängt.

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Kapitel 5 | Externes Instrument: MIDI + Audio

Natürlich kannst du mit MIDI nicht nur virtuelle Instrumente ansteuern, sondern auch deine Hardware. Wir zeigen dir diese Connection.

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Kapitel 6 | Produzieren mit MIDI

Neben dem reinen spielen und recorden werfen wir nun einen Blick auf das tatsächliche Produzieren. Hier geht es nun darum, speziell mit MIDI in der DAW zu arbeiten.

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Kapitel 7 | Produzieren mit Audio

Neben dem reinen spielen und recorden werfen wir nun einen Blick auf das tatsächliche Produzieren. Hier geht es nun darum, speziell mit Audio in der DAW zu arbeiten.

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Kapitel 8 | Audio-Effekte

Audio-Effekte verarbeiten Audio-Signale und bringen entscheidende Sound-Veränderungen oder Analysen. Ohne Audio-Effekte läuft keine nennenswerte Produktion ab. Daher ist es fundamental wichtig, sich nun diese Vielfalt anzuschauen.

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Kapitel 9 | Automationen

Neben Audio-Effekten sind Automationen die heimlichen Super-Helden der Musikproduktion. Ohne Bewegung funktioniert keine Musik. Und dies gilt für sämtliche Ebenen des Musizierens. Wenn deine Elemente statisch sind, wird alles sehr direkt langweilig und unbelebt.

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Kapitel 10 | Workflow: Trackproduktion in Live

Egal wo man hinschaut: Klangmaterial liegt niemals lose herum in Live. Musikalische Elemente sind stets in Clips eingebettet. Daher ist es wichtig zu wissen, wie man mit Clips umgeht.

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Kapitel 11 | Workflow: Session View

Egal wo man hinschaut: Klangmaterial liegt niemals lose herum in Live. Musikalische Elemente sind stets in Clips eingebettet. Daher ist es wichtig zu wissen, wie man mit Clips umgeht.

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Kapitel 12 | Workflow: Arrangement View

Egal wo man hinschaut: Klangmaterial liegt niemals lose herum in Live. Musikalische Elemente sind stets in Clips eingebettet. Daher ist es wichtig zu wissen, wie man mit Clips umgeht.

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Kapitel 13 | Swing & Grooves

Egal wo man hinschaut: Klangmaterial liegt niemals lose herum in Live. Musikalische Elemente sind stets in Clips eingebettet. Daher ist es wichtig zu wissen, wie man mit Clips umgeht.

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Round-Up: Wissens-Checkliste

  • Die Voreinstellungen erreichst du am schnellsten über den Shortcut „STRG/CMD + ,  “  (je WIN/MAC).
  • Weitere Settings findest du auch via den Menue-Reitern.
  • Passe Settings & Voreinstellungen immer so an, wie du sie gerade innerhalb der Produktion brauchst.
  • Eine der wichtigsten Einstellungen ist die Input/Output-Konfiguration in den Voreinstellungen.
  • „Recording“ ist nicht nur für Vocals! Auch MIDI-Noten, Automationen oder Spur-Audio sind essentiell.
  • Beim Recorden von Audio und MIDI gibt es unterschiede, vor allem muss der Spurtyp passend sein.
  • Der Routing-Bereich in einer Spur ist wichtig! Z.B. für das Wählen von Ein- und Ausgangssignal.
  • Audiosignale werden direkt als Audiodatei recorded. Als Input dient ein Mikrofon oder eine andere Spur.
  • MIDI-Signale werden als MIDI-Noten recorded. Diese kann man z.B. mit einem Controller einspielen.
  • Das Clip-Editing ist unterschiedlich für Audio- und MIDI-Clips. Hier gibt es Optionen & Tools je nach Typ.
  • Automationen sind essentiell, damit steuert man Parameter in Live. Dies sind MIDI-Signale.
  • Auch Audiospuren können Automationen recorden, da dort Parameter eingestellt werden können.
  • Es gibt ein paar entscheidende Recording-Unterschiede je nach Session oder Arrangement-Ansicht.
  • Externe Instrumente können super einfach in Live eingebunden werden, mit Routing oder einem Gerät.
  • Warping ist der Begriff von Ableton für das Rastern/Analysieren und Bearbeiten von Audio-Dateien.
  • MIDI- und Audio-Effekte verarbeiten jeweils das Signal ihres Typs innerhalb der Gerätekette.
  • Wichtige Audio-Effekte in Live: Compressor, Auto Filter, EQ8, Delay, Echo.
  • Wichtige MIDI-Effekte in Live: Arpeggio, Chord, Random.
  • Mit Racks lassen sich komplexe Effekt-Ketten aber auch Instrumente-Konstruktionen bauen.
  • Automationen vervielfachen die Möglichkeiten beim Effekt-Einsatz und bringen Lebendigkeit.
  • Automationen können Clip-basiert (lokal) und Arrangement-basiert (global) sein.
  • Die Session-View eignet sich zum Jammen und Skizzen anfertigen. Nutze hier auch die Szenen.
  • Die Arrangement-View eignet sich zum Arrangieren, aber auch zum timeline-basierten Editing.
  • Der Einsatz von Swing funktioniert bei Live über die Grooves. Diese setzt man dann in Clips ein.

Diskussion zu diesem Modul:

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