M3 | Audio & Akustik

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Inhalt

Muss man Tontechnik studieren, um Musik machen zu können? Die Antwort ist nein! Aber für gutes Mixing, EQ-ing und Sound Design, sollte man ein paar Fachbegriffe beherrschen. Wir geben dir einen Einblick in notwendige Grundlagen.

Voraussetzung

Keine Vorkenntnisse nötig. Geeignet für Anfänger ohne DAW- oder Producer-Wissen.

Kapitel 1 | Was wir hören

Was genau ist ein Ton? Welche Töne können wir überhaupt hören und verarbeiten? Für eine gute Abschmischung kann es hilfreich sein, wenn man sich klar macht, was wir Menschen überhaupt hören. Einzelne Frequenzen kommen in der Natur nämlich so gut wie nie vor…

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Kapitel 2 | Schwingungen und Frequenzen

Mit einer Schwingung kann man wunderbar beginnen und sich ein ganz einfaches Verständnis vom Begriff der Frequenz machen. Ohne mit wissenschaftlichem Ballast daherzukommen, erklären wir kurz und knapp was man darüber wissen sollte. Wer mit einer DAW musiziert, sollte die Frequenzen seiner Sounds beherrschen – das gibt den nötigen qualitativen Schub nach vorne!

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Kapitel 3 | Von der Frequenz zum Ton

Was genau ist ein Ton? Welche Töne können wir überhaupt hören und verarbeiten? Für eine gute Abschmischung kann es hilfreich sein, wenn man sich klar macht, wie und was wir Menschen überhaupt hören.

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Kapitel 4 | Ton vs Klang vs Geräusch - das Spektrum

Worin unterscheidet sich ein Ton von einem Klang und wann sprechen wir von einem Geräusch? Frequenztechnisch gibt es hier ganz klare und einfache Unterschiede. Im Frequenzspektrum kann man das alles ganz leicht und direkt sehen. Machen wir Musik sichtbar!

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Kapitel 5 | Wie wir hören

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Kapitel 6 | Lautstärke und Pegel

Was bedeutet Lautheit? Wann ist ein Klang laut? Womit legt man fest wie laut etwas ist? Was passiert, wenn man Töne und Frequenzen zusammen mischt? Und wieso stehen bei den Fadern immer Minuswerte von 0 bis „minus unendlich“?

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Kapitel 7 | Wellenform: Elektrische Schallwellen?

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Kapitel 8 | Die Hörkurve und gemischte Facts

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Kapitel 9 | Mixen, Mixing, Mixdown und Abschmischen

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Kapitel 10 | Live's Analysetools und Mixing-Effekte

Vom Spektrum Analyser bis zum Tuner und vieles mehr… Am Beispiel von Ableton Live 11 zeigen wir dir, welche Tools und Geräte besonders Wertvoll sind, um seine musikalischen Elemente kontrollieren zu können. Besoders für Mixdown und Sound Design sind diese Dinge unerlässlich.

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Kapitel 11 | Das Homestudio

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Kapitel 12 | Akustik

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Kapitel 13 | Lautsprecher

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Kapitel 14 | Das Audio-Interface

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Kapitel 15 | Das wichtigste über Kabel

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Round-Up: Wissens-Checkliste

  • Wir hören Schallwellen: Luftschwingungen zwischen Quelle und Empfänger
  • Frequenz ist die Grundeinheit einer Schwingung, auch bei Schallwellen, in Hertz (Hz)
  • Unsere täglichen akustischen Klänge bestehen stets aus vielen Frequenzen
  • Wir nehmen Frequenzen in der Regel zwischen 20Hz und 20kHz wahr
  • Unterschied: Töne (Eine bis wenige einzelne Frequenzen) vs Klänge (viele Frequenzen)
  • Als Geräusch bezeichnen wir, wenn nahezu alle Frequenzen auf einmal vorkommen
  • Lautstärke von Schallwellen geben wir in Dezibel an (dB) – eine logarithmische Einheit
  • Wir haben eine Schmerzgrenze von ca 120 dB
  • Das dB ist eine komplizierte Einheit, von der viele verschiedene Varianten existieren!
  • Unterscheidung von dB in der Luft, im Kabel und in der DAW (digital)
  • In der DAW gilt: +6 dB verdoppelt Signalstärke, +10 dB verdoppelt „gefühlte“ Lautstärke
  • Pegel unterscheidet man in Live in Peak- und RMS-Wert
  • Peak ist tontechnisch wichtig – keine roten Bereiche triggern!
  • RMS gibt einen besseren Wert für die wahrgenommene Lautheit
  • Unsere Hörkurve ist Frequenz UND (!) Lautstärke-Abhängig!
  • Am sensibelsten sind wir für 500Hz bis 5kHz und hören am besten bei 70-90 dB ab
  • Die Wellenform in der DAW ist direkte Darstellung der Lautstärke eines Schalleindrucks
  • Mische lieber zu leise und von leise nach laut, vermeide die Clipping-Grenze
  • Im Homestudio brauchst du einen gesunden Mix aus Akustik und Equipment
  • Rüste dich zuerst mit einer guten Abhöre (Monitore + Interface) aus und stimme dann die Akustik ab.
  • XLR-Kabel, sowie große symmetrische & unsymmetrische Klinken sind Standard
  • Cinch-Kabel sind eher für DJ-Endgeräte und bringen eher wenig Qualität

Diskussion zu diesem Modul:

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